Busreisen sind weiter auf dem Vormarsch

21. Mai 2008

Wie der Deutsche ReiseVerband bekannt gegeben hat, liegen bei deutschen Urlaubern Busreisen wieder voll im Trend. Besonders anspruchsvolle Angebote, die ein spezielles Programm bieten, werden immer häufiger nachgefragt. Neben Kultur- oder Studienreisen hat sich auch das Segment der Wellnessreisen weiterentwickelt und lockt so manchen Kunden in den Reisebus. Schließlich kann man auf diese Weise besonders entspannt in den Urlaub starten. Weniger Stress bedeutet zudem einen höheren Erholungsfaktor, was sich am Ende positiv auswirkt. Zudem sind moderne Busse heute mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, die Reisende auf ihrem Weg zum Hotel brauchen. Und was die Sicherheit betrifft, so zählt der Bus sicher mit zu den Favoriten.

Schließlich haben in den letzten Jahren die Hersteller immer wieder ihre Sicherheitskonzepte überarbeitet. Ein weiterer Pluspunkt ist die Umweltfreundlichkeit, denn verglichen mit den anderen Verkehrsmitteln schneidet der Bus auf einem Spitzenplatz ab. Um dem Urlauber einen möglichst umfassenden Service anbieten zu können, wird der Check-in in vielen Fällen bereits an der Haustür abgewickelt. Im Gegensatz zu den Billiganbietern bei Flügen ist der Bus also eine echte Alternative. Gerade wer innerhalb Deutschlands verreisen will, kann sich auch nach der einen oder anderen Busreise umsehen und wird von den Angeboten sicher nicht enttäuscht sein.

Via: lifePR

Teure Billig-Flieger

01. Mai 2008

Wer günstig in den Urlaub fliegen möchte, hat meist die Qual der Wahl. Neben den klassischen Fluglinien wie der Lufthansa buhlen inzwischen auch etliche Billig-Anbieter um die Gunst der Kunden. Ob es sich bei diesen Low-Cost-Angeboten wirklich um echte Schnäppchen handelt, erfährt der Fluggast meist erst bei einem Blick auf die Rechnung. Hier offenbart sich, dass viele der vermeintlich so niedrigen Ticketpreise am Ende doch teurer sind als so manches Angebot der klassischen Fluglinien.

Was sorgt aber dafür, dass zwischen dem versprochenen niedrigen Preis und der Rechnung eine solche Differenz herrscht? Nun, ein großer Teil der Billig-Anbieter hat in den letzten Jahren durchaus Phantasie bewiesen, wenn es um die Erfindung neuer Zuschläge ging. Flughafengebühren und Kerosinzuschlag sind an dieser Stelle schon lange nichts Neues mehr. Dazu kommen inzwischen aber auch Gebühren für die Zahlung per Kreditkarte oder Aufschläge für die einzelnen Gepäckstücke. Eine besonders dreiste Gebühr ist der sogenannte Rollstuhlaufschlag, den jeder zu bezahlen hat – egal ob mit oder ohne Rollstuhl. Betrachtet man den Service der klassischen Fluglinien und bezieht dies in einen Vergleich mit ein, schneidet so mancher Billig-Flieger sicher schlechter ab.

Via:  sueddeutsche.de

Mit dem Frachtschiff in den Urlaub

27. März 2008

Containerschiff statt Luxuskreuzfahrt. Für immer mehr Touristen ist der Urlaub auf dem Frachtschiff eine Alternative zur teuren Kreuzfahrt. Die Reisemöglichkeiten sind dabei vielfältig. In die Karibik, nach Hongkong, nur innerhalb Europas oder sogar eine lange Weltreise für rund 9000€. Für viele Reedereien ist es schon seit Jahrzehnten üblich Passagiere in freien Kabinen mitzunehmen. Mittlerweile gibt es spezialisierte Reisebüros die Frachtfahrten vermitteln. Schätzungsweise sind es momentan jährlich 5000 Abenteurer, die auf Frachtschiffen mitfahren. Auf Luxus wie Kapitänsdinner und Cocktails muss zwar verzichtet werden, die angebotenen Kabinen sind zum Teil aber sehr komfortabel. Je nach Geldbeutel ist die Übernachtung in einer einfachen Kajüte oder in einer Offizierskabine möglich. Teilweise gibt es sogar Sauna, Fitnessraum und gelegentlich einen Pool auf den Schiffen. Das Essen wir zusammen mit der Schiffsbesatzung eingenommen. Ein Nachteil ist, dass meistens nur sehr wenig Zeit für Sightseeing bleibt, weil die Container in den angelaufenen Frachthäfen Vorrang vor den Touristen haben. Preislich ist jeweils mit Kosten zwischen 60€ und 100€ pro Tag zurechnen. Einen wesentlichen Teil trägt dazu die Pflichtversicherung bei, die immer abgeschlossen werden muss, und die hohen Kosten trägt, die bei einem Krankheitsfall verursacht werden können.

Via: Spiegel Online

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