Ohne Moos nix los
30. Mai 2008
Im Urlaub plötzlich ohne Bargeld dazustehen, gehört sicher für jeden Reiselustigen zu einem der schlimmsten Horrorszenarien. Schließlich werden auch im Ausland leere Taschen nicht gern gesehen. Und mit der Erfindung von Kreditkarten ist das Risiko nicht kleiner geworden, da auch diese in einem unachtsamen Moment verloren gehen können. In solchen Augenblicken ist guter Rat meist teuer und es für eine Schadensbegrenzung in der Regel auch schon zu spät. Wie sichert man sich aber gegen diese Risiken im Urlaub ab? Wer hier ein allgemeines Patentrezept erwartet, muss leider enttäuscht werden.
Die einzig sichere Variante, wie man ohne Ärger in finanziellen Dingen durch den Urlaub kommt, besteht darin, nach Möglichkeit auf mehrere Zahlungsmittel zurückzugreifen. Neben einer kleinen Bargeldreserve gehören auf jeden Fall Kreditkarten mit ins Portemonnaie. Schecks ergänzen das eigene Reisedepot und runden die Sicherheit noch ein wenig ab. Schließlich weiß man nie genau, was am Zielort wirklich alles auf den Urlauber wartet. Und wer weiß, vielleicht ist die eigene Kreditkarte ja gar nicht so universell einsetzbar, wie die Anbieter in der Werbung gern suggerieren. Zudem sollte sich jeder im Klaren darüber sein, dass eine Abhebung auch im Ausland nicht umsonst ist, überall werden Gebühren anfallen.
Was die Höhe der Barreserven betrifft, sollten in der Regel 100 Euro ausreichen, allerdings kann der Betrag in Abhängigkeit vom Reiseziel auch variieren. So gerüstet kann man dem nächsten Urlaub ohne Sorge um finanzielle Engpässe entgegen blicken.
Via: Netzeitung
Die Suche nach dem günstigsten Hotel
30. Mai 2008
In fast allen Bereichen des Alltags hat das Internet für einen großen Teil der Verbraucher inzwischen die führende Rolle übernommen. Egal ob es um den Einkauf von Mode, Elektronik oder die Buchung einer Reise geht. Leider muss man nach einem echten Schnäppchen mitunter immer noch relativ lange suchen – zumindest dann, wenn man die Preise bei den einzelnen Portalen im Internet miteinander vergleicht. Zumindest kommt der Verein für Kundeninformation, kurz VKI, zu diesem Ergebnis.
Die Tester haben sich unterschiedliche Angebote etwas genauer angesehen und die Preise der verschiedenen Anbieter einmal genauer angesehen. Gegenstand der Untersuchung waren Reisen ins In- bzw. Ausland, zu denen etwa Städtereisen für Alleinstehende oder Trips mit der ganzen Familie gehörten. Das Verblüffende der Studie waren die Ergebnisse bei einzelnen Angeboten, die an sich vom Inhalt her identisch waren. Wer hier auch mit ähnlichen Preisen gerechnet hat, wird sich durch die Studie eines Besseren belehren lassen müssen, denn die einzelnen Internet-Portale weichen hier zum Teil sogar sehr stark voneinander ab.
Das Fazit der Tester lautet, dass die Zeiten, in denen man auf eine lange Suche nach günstigen Angeboten verzichten konnte, noch immer nicht vorbei sind. Keines der getesteten Portale konnte wirklich in allen Bereichen überzeugen. Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen bleibt uns leider auch weiterhin erhalten.
Via: kurier.at
Shopping auch im Urlaub
26. Mai 2008
Aufgrund des schwachen Dollars und der sowieso niedrigeren Preise für Marken-MP3-Player und Bekleidung kommt fast kein USA-Reisender an I-Pod, Jeans und Co vorbei. Dabei besteht aber auch in Deutschland die Möglichkeit, einen Urlaubstrip und billiges Shopping zu verbinden. Das Zauberwort in diesem Fall heißt Outlet-Store und dürfte so manchem Bundesbürger bereits aus der Werbung oder dem Internet bekannt sein. Speziell, wenn die Route durch Baden-Württemberg führt, sollte man auf jeden Fall dem einen oder anderen Outlet einen Besuch abstatten. Winken in diesen Geschäften, welche sich auch mit dem Begriff Werksverkauf umschreiben lassen, doch so einige Schnäppchen.
Gerade Markenbekleidung, aber auch Elektronik, Schuhe, ja sogar Möbel werden inzwischen über diese Outlets angeboten und erfreuen sich bei vielen Schichten der deutschen Bevölkerung einer großen Beliebtheit. Allerdings sollte man immer daran denken, dass es sich bei den Artikeln im Allgemeinen um die sogenannte B-Ware handelt. Kleine Mängel und Schönheitsfehler müssen also einkalkuliert werden. Dafür sind auch kräftige Rabatte möglich, bei Auslaufmodellen sogar über 50%. Um beim kleinen Shopping-Abstecher nicht in einen Kaufrausch zu verfallen, sollten sich Urlauber auf jeden Fall eine Liste der notwendigen Dinge erstellen, sonst droht an der Kasse eine böse Überraschung. Und um möglichst viele Outlets auf einmal zu erwischen, empfiehlt sich zudem der Besuch eines größeren Zentrums, in dem mehrere Outlets zusammengefasst werden. Auf diese Art und Weise lassen sich Shopping und Entspannung perfekt miteinander verbinden.
Via: RP Online

